In guten Händen

Regeln für Finanzberater in Zeiten der Wirtschaftskrise

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Die richtige Beratung ist entscheidend (Bild: ElenaR – Fotolia)

Interessenten können sich in diesem Zusammenhang an unterschiedliche Beratertypen wenden, angefangen vom Honorarberater bis hin zum Bankberater beziehungsweise Versicherungsvertreter. Der Kunde hat hierbei die Auswahl unter Beratern von ganz unterschiedlichen Anbietern, die von Verbrauchern empfohlen wurden. Gerade in der heutigen Versicherungswirtschaft findet sich eine große Typenvielfalt bei den Finanzberatern, sodass diese vom Kunden kaum auseinander gehalten werden können. Das Problem liegt einfach darin, dass es für viele Beratertypen ganz einfach keine klar definierten Bezeichnungen gibt.

Verbraucher müssen wissen, auf wessen Seite der Berater rechtlich steht

Für jeden Verbraucher ist es letztendlich entscheidend zu wissen, auf wessen Seite der Finanzberater rechtlich steht und auch, vom wem dieser bezahlt wird. In der Regel werden die meisten Finanz- und Anlageberater direkt oder indirekt für den Verkauf ihrer Finanzprodukte belohnt. In diesem Zusammenhang spielt es dann auch keine Rolle, ob der Finanzberater für eine Bank, eine Versicherung, eine Bausparkasse oder aber für einen unabhängigen Finanzvertrieb arbeitet. Und es spielt auch keine Rolle, ob der Berater angestellt oder wirtschaftlich selbstständig arbeitet.

Gerade bei Beratern im Angestelltenverhältnis ist meist nur der kleinere Teil des Einkommens direkt an die Verkaufsleistung gekoppelt. Dagegen erzielen wirtschaftlich selbstständige Berater ihr Einkommen überwiegend durch die von ihnen verkauften Finanzprodukte. Der Nachteil vieler Finanzberater bei größeren Vertriebsorganisationen liegt in der Tatsache, dass diese meist persönliche Absatzzielvorgaben erreichen müssen. Hierdurch bestimmen sie nicht nur ihr Einkommen, sondern auch ihre Karriereentwicklung.

Ausnahme Honorarberater und freie Vermögensverwalter

Diese Finanzberater berechnen ihren Kunden die Beratungsleistung direkt. Die Beratungshonorare beziehen sich dabei auf das betreute Anlagevolumen. Hierdurch kann der Finanzberater vielfach sogar die mit dem Kunden vereinbarte Zielrendite übertreffen. Für den Kunden weniger geeignet sind hingegen Finanzberater, die bei ihrem Produktangebot an einen oder wenige Produktgeber gebunden sind. Ausnahmen bilden hier nur die unabhängigen Berater, und dazu zählen Honorarberater, Versicherungsmakler sowie freie Vermögensverwalter. Was auch nicht alle Kunden wissen: Bestimmte Beratertypen dürfen aufgrund rechtlicher Einschränkungen zu einigen Produktgruppen generell überhaupt keine Beratung leisten.

Vorteile bietet hier das Internetportal WhoFinance, das erste unabhängige Bewertungsportal, auf dem Kunden ihre Berater bei Banken, Versicherungen und bei unabhängigen Finanzdienstleistern bewerten können. Dadurch helfen sich Kunden gegenseitig, den passenden Berater rund um das Thema Geld und Versicherungen zu finden. Bei WhoFinance finden Kunden nicht nur ihren passenden Berater für Immobilienfinanzierung, Geldanlage, Private Krankenversicherung oder Altersvorsorge, Kunden finden zudem geprüfte Bewertungen über Berater bei vielen Instituten wie zum Beispiel Allianz, Sparkassen, Deutsche Bank, Commerzbank, Quirin Bank und viele mehr.

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter:

http://www.whofinance.de/
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/verbrauchertipp/2146587/
http://www.n-tv.de/ratgeber/tests/Regionalbanken-im-Test-I-article10900321.html
http://www.ftd.de/karriere/recht-steuern/:recht-steuern-bankberater-unter-beobachtung/70111628.html#utm_source=rss2&utm_medium=rss_feed&utm_campaign=/karriere/recht-steuern

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