Zum Start von Episode 7

Star Wars: 7 Verrückte Fakten zum Sci-Fi-Epos

Fakt 1: Harrisons Ford Gage

Heute ist Harrison Ford ein absoluter Megastar. Neben Han Solo ist er als Indiana Jones bekannt und spielte in dutzenden Filmen die Hauptrolle. Doch als er bei „Episode 4: Eine neue Hoffnung“ anfing, erhielt er nur eine lächerlich kleine Gage. Gerade einmal 10.000 Dollar bezahlte George Lucas für die Dienste des charismatischen „Weltraum-Piloten“. Dafür würde Harrison Ford heute nicht einmal mehr das Drehbuch lesen.

Fakt 2: Steven Spielberg verdient bis heute mit

Niemand konnte mit dem Erfolg von Star Wars rechnen – nicht einmal George Lucas selbst. Als er während des Drehs zu Episode 4 einem Nervenzusammenbruch nahe war, reiste er zum Filmset von „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, das seiner Zeit von Spielberg verfilmt wurde. Beeindruckt vom Set und der Professionalität ließ sich George Lucas auf einen Deal ein: Spielberg erhielt 2,5 % an den Einnahmen von Star Wars, Lucas im Gegenzug 2,5 % an den Einnahmen von „Unheimliche Begegnung der dritten Art“. Am Ende war Spielberg der große Gewinner und erhielt bis heute 12,5 Millionen Dollar, ohne je für Star Wars gearbeitet zu haben.

Fakt 3: Der Rasierer aka Communicator

In Episode 1 kommuniziert Qui-Gon Jinn mit einem kleinem, smartphone-ähnlichen Gerät. Wie sich beim genaueren Blick jedoch feststellen lässt, ist von Hightech weit und breit nichts zu sehen. Stattdessen bauten die Requisiteure einen Frauen-Rasierer um. Mit etwas Silberlack und kleinen Antennen entstand der berühmte Communicator.

Fakt 4: George Lucas Kinder in Star Wars

Regisseure hatten schon immer großen Spaß daran, die eigene Familie in Filmen einzubauen. Speziell in „Episode 2: Rache der Sith“ setze George Lucas seine Kinder ein. Seine Tochter Amanda ist eine Figur im Hintergrund, seine zweite Tochter Katie ist eine Twi’Lek Tänzerin und sein Sohn Jett spielt einen jungen Padawan im Jedi Archiv.

Star Wars Lego

Star Wars Lego gehört zu den erfolgreichsten Produktreihen der Spielzeugwelt (Bild: Enfo/Wikipedia unter CC BY-SA 4.0)

Fakt 5: Eine Erinnerung an E.T.

Die große Freundschaft zwischen Spielberg und Lucas, zwei der mächtigsten Männer im Showbusiness, spiegelt sich auch in den Star Wars Filmen wider. Ebenfalls in Episode 2 ist im Galaktischen Senat eine Delegation von E.Ts zu sehen. Die unförmigen Aliens verhalfen Spielberg 1982 zu einem weltweiten Erfolg.

Fakt 6: Ein ganz besonderes Startdatum

„Das Erwachen der Macht“ bricht erstmals mit einer lang gepflegten Tradition: Während der neueste Ableger der Star-Wars-Reihe im Dezember in die Kinos kommt, starteten alle bisherigen Filme am 14. Mai – genau eine Woche nach dem Geburtstag des Schöpfers George Lucas.

Fakt 7: Das Schweigen der Spezies

Für fast alle Charaktere im Star-Wars-Universum gibt es eine genaue Bezeichnung und Herkunft. Nur zwei wichtige Darsteller bzw Figuren werden nie benannt. Da wäre zum einen Yoda, der zwar in allen Filmen eine wichtige Rolle spielt, dessen Spezies jedoch nie genannt wird. Das gleiche gilt für Ewoks, die zwar alle unter der Bezeichnung kennen, die jedoch im Film nie so bezeichnet werden. Kleiner Nebenfakt: Ursprünglich sollte Yoda von einem kleinen Affen gespielt werden, der einen Krügstock trägt und eine Maske übergestreift bekommt.

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