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2016: Arbeitslosigkeit auf neuem Rekordtief

Deutschlandweit sind immer weniger Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen. Aussagen der Bundesagentur zufolge sank die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2016 auf 6,1 Prozent. Dieser Wert ist rekordverdächtig. Denn so niedrig war der Wert zum letzten Mal im Jahr 1991.

Arbeitslosigkeit sinkt

Die Zahl der Arbeitslosen erreichte im Jahr 2016 den niedrigsten Wert seit 1991 (Bild: geralt – pixabay)

Der tiefste Wert an Arbeitslosen seit 1991

Diese Anzahl lässt darauf schließen, dass im vergangenen Jahr rund 2,691 Millionen Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen waren. Im Vorjahr beklagten ungefähr 104.000 Menschen mehr einen fehlenden Arbeitsplatz. Einziger Wehrmutstropfen: die Zahl der Arbeitslosen stieg zum Jahresende etwas stärker an. Im Vergleich zum Vormonat galten etwa 36.000 Menschen mehr als arbeitslos. Dennoch gehen Wirtschaftsexperten nicht von einer Wende dieses positiven Trends aus. Vielmehr begründen sie diese Entwicklung mit dem üblichen Verlauf durch die Jahreszeiten.

Zur kalten Jahreszeit sind einige Berufsgruppen von Arbeitslosigkeit betroffen

Wirtschaftsspezialisten ist bewusst, dass die kalte Jahreszeit insbesondere im Außenbereich tätigen Personen häufig eine Arbeitslosigkeit beschert. Tausende an Menschen, die vor allem draußen arbeiten, melden sich regelmäßig zu dieser Zeit arbeitslos. Häufig von diesem Fall betroffene Berufsgruppen sind Angestellte aus Gärtnereien oder Bauarbeiter. Der Januar ist zumeist der Monat, in dem der Rückgang an Arbeitsplätzen für den Außenbereich am stärksten erkennbar ist. Sobald sich erste frühlingshafte Vorboten anmelden, gehen die Arbeitslosenzahlen in der Regel wieder zurück. Häufig stellen Firmen im Außenbereich tätige Personen zur wärmeren Jahreszeit automatisch wieder ein. Doch auch durch Personaldienstleistungen wie den Service von Hofmann Personal ist schnell ein neuer Arbeitsplatz gefunden.

Mehr als 43,4 erwerbstätige Personen

Es liegt auf der Hand, dass die niedrigen Arbeitslosenzahlen mit einem Rekordhoch an Arbeitsplätzen einhergehen. Niemals zuvor konnten so viele Menschen seit der Wiedervereinigung einen Arbeitsplatz aufweisen wie im vergangenen Jahr. Angaben des Statistischen Bundesamtes lassen verlauten, dass 2016 über 43,4 Millionen Erwerbstätige einen Wohnort in Deutschland aufweisen konnten. Des Weiteren verweisen die Statistiken darauf, dass im Vorjahr mehr Menschen einen sozialversicherungspflichtigen Job nachweisen konnten.

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