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Tipps für mehr Sicherheit im Wohnmobil

Der Urlaub ist eine der schönsten Zeiten des Jahres. Hier gilt es, sich zu entspannen, vom Alltag abzuschalten und alle Sorgen des Alltags zu vergessen. Allerdings ist der Erholungseffekt schnell dahin, wenn das Wohnmobil ausgeraubt oder anderweitig in Mitleidenschaft gezogen wird. Diesem Desaster wirken einfache Sicherheitsmaßnahmen entgegen.

Wohnmobil am Meer

Da Wohnmobile beliebte Ziele für Einbrecher darstellen, sollten Reisende Sicherheitsvorkehrungen überdenken und treffen (Bild: Die_Iry – pixabay)

Typische Schwachpunkte eines Wohnmobils

Die klassischen Schwachstellen eines Wohnmobils sind die Wohnraumtüren, Ausstell- und Schiebefenster, ungesicherte Heckleitern oder Stauraumklappen. Auch Deichseln bzw. Anhängerkupplungen oder Fahrerhaustüren sind Schwachpunkte, an denen Diebe und Ganoven gern ihr Unwesen treiben. Im Grunde genommen sind die Schwachstellen an Wohnmobilen mit denen an Autos vergleichbar. Deshalb ist es generell sinnvoll, das Wohnmobil mit Features wie Radkrallen oder Lenkradsperren abzusichern. Zusätzlich sind für Türen und Fenster auch weitere elektronische Sicherungsmaßnahmen möglich.

Alarmsysteme verfehlen zumeist nicht ihre Wirkung

Beispielsweise sind auf dem Markt spezielle Alarmsysteme für Wohnmobile erhältlich, die gezielt den mobilen Anforderungen von Fahrzeugen wie auf wohnmobil-galerie.de angepasst sind. Diese Alarmanlagen werden nicht nur bei Einbrüchen aktiviert. Diese Form der Sonderausstattung dient Dieben auch als abschreckendes Mittel zum Zweck. Denn die Kriminellen möchten es auf jeden Fall vermeiden, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erregen. Eine weitere Form der Sicherheitsausstattung ist die GPS-Ortung, die gestohlene Wohnmobile auf der ganzen Welt lokalisiert. Gasdetektoren schützen hingegen vor Betäubungsgasüberfällen. Ein besonders wichtiges Ausstattungsdetail ist der WoMo-Tresor. Dieser Einbautresor für Wohnmobile ist darauf ausgelegt, Wertsachen auf Reisen zu schützen. Diese Tresore sind zwar nicht so widerstandsfähig wie ein Panzerschrank. Aber dennoch schrecken diese Features Diebe ab, die an schneller Beute interessiert sind.

Wichtige Verhaltensregeln für mehr Sicherheit

Zudem sind Besitzer von Wohnmobilen gut beraten, die Stellplätze mit Bedacht auszuwählen. So raten Sicherheitsexperten eindringlich von längeren Pausen auf Autobahnraststätten ab. Werden zusätzliche Sicherheitselemente wie auf Alarmanlagen verweisende Aufkleber angebracht, müssen diese gut ersichtlich positioniert werden. Zu guter Letzt ist es auf Reisen sinnvoll, alle Wertsachen – insbesondere dann, wenn kein Tresor vorhanden ist – stets am Mann zu tragen. Eventuell können Wertsachen oder Papiere im Campingurlaub auch bei der Rezeption verstaut werden. Wer häufig mit dem Wohnmobil verreist, ist mit speziellen Wohnmobilversicherungen gut beraten. Denn normalerweise ist im Wohnmobil befindlicher Hausrat nicht über die klassische Hausratversicherung abgedeckt.

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