Entspannt in den Weihnachtsurlaub – Tipps für die Autofahrt
20. Dezember 2011
Nach Aussage des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC) werden bereits am 22. Dezember die ersten Reisenden unterwegs sein.
Zum Ferienbeginn einen Tag vor Heilig-Abend wird dann der Höhepunkt der Reisewelle erwartet.
Während es am 24. und 25. Dezember eher ruhig zugehen soll, werden für den zweiten Feiertag wieder volle Straßen erwartet.
Zu den Tagesausflüglern sollen sich laut ADAC dann schon die ersten Rückreisenden gesellen.
Gut vorbereitet ist halb im Stau gestanden
Wer schon im Vorfeld ein hohes Verkehrsaufkommen erwartet, kommt nicht nur schneller an sein Ziel. Wenn es doch zum Stau kommt, lässt sich die Wartezeit mit ein wenig Vorbereitung einigermaßen angenehm verbringen:
Alternative Route planen:
Wer noch kein Navigationsgerät besitzt, sollte unbedingt auch alternative Reiserouten in Betracht ziehen. Kommt es zu einem kilometerlangen Stau, sind selbst untergeordnete Straßen den Autobahnen überlegen.
Kleine Annehmlichkeiten einpacken:
Auch wenn draußen keine zweistelligen Minusgrade herrschen, kann das Auto im Stau schnell zum Kühlschrank mutieren. Warme Decken, ein Paar dicke Socken und eine Thermoskanne mit heißem Tee sorgen hier für ein wenig wohlige Wärme. Auch das gute alte Pausenbrot ist nach mehreren unfreiwilligen Stunden auf der Autobahn ein willkommener Ersatz für den Weihnachtsbraten.
Wer mit Kindern unterwegs ist, tut gut daran, für etwas Zeitvertreib zu sorgen. Eine tragbare Spielkonsole stellt die Kleinen zwar für eine Weile ruhig, nur könnte der Ton auf Dauer nerven. Um alle Autoinsassen zu beschäftigen, tut es auch ein Kartenspiel.
Für Sicherheit sorgen:
Wie vor jeder anderen Reise auch sollte das Auto vor Abfahrt noch einmal überprüft werden. Haben die Winterreifen genug Profil? Ist Scheibenwaschwasser aufgefüllt und Kühlwasser mit Frostschutzmittel versetzt? Sind Eiskratzer und Enteisungsspray eingepackt? Im Internet gibt es neben diesen Sachen noch viel mehr nützliches Zubehör. So wird schon die Fahrt in den Weihnachtsurlaub ein entspanntes Erlebnis und kein Höllenritt.
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