Forschung

Anderen zu Helfen verbessert den Ruf

Wer vielen statt viel hilft, verbessert seinen Ruf

Der eigene Ruf spielt sowohl in privater als auch in beruflicher Hinsicht eine große Rolle. Wie dieser verbessert werden kann, fanden jetzt Forscher bei einer sozialen Studie heraus. Demnach profitieren Menschen, die vielen in ihrem Umkreis helfen, von einem guten Ruf. Einen schlechteren Schnitt erzielte dagegen intensives Helfen einer nur kleinen Gruppe von Menschen.

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Impfung gegen Masern

Infektionswelle: Masern verbreitet sich in Deutschland

Bis 2015 will die Weltgesundheitsorganisation die Infektionskrankheit Masern europaweit ausrotten. Aktuell steigen jedoch die Zahlen der Infizierten aufgrund des oft fehlenden Impfschutzes. Die potenziell tödliche Krankheit wird meist unterschätzt, obwohl die Symptome einige Wochen andauern.

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Neuerungen beim größten sozialen Netzwerk der Welt

Parkinson – Das unheilbare Leiden

Die Nervenkrankheit Morbus Parkinson befällt immer mehr Menschen im fortgeschrittenen Alter. Schätzungsweise leiden derzeit 350.000 Deutsche und nahezu sechs Millionen Personen weltweit an der Krankheit. Durch Berühmtheiten wie Mohammed Ali, Papst Johannis Paul II. oder Salvador Dali wirkt das Leiden realer als je zuvor. Forscher erwarten weiterhin einen rasanten Anstieg der Fälle.

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Europasaurus

Dinosaurierskelett in Niedersachsen gefunden

Im Harz hat sich eine echte Sensation ereignet. Wissenschaftler entdecken in einem Steinblock ein Langhalssaurier-Skelett. Bereits früher hat es an ähnlicher Stelle zahlreiche größere und kleine Dinosaurier-Funde gegeben, aber der aktuelle Fall ist der bedeutendste seit über zehn Jahren. Die Fundstelle wird intensiv erforscht.

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Kalzit

Wikinger nutzten Kalzit als Kompass

Sonnensteine sorgen schon seit Jahren bei Wissenschaftlern für Aufsehen. Der durchsichtige Kalzit soll die Wikinger zu ihrer Zeit über die Weiten der Meere navigiert haben. Was Forscher seit Jahren vermuteten, meinen französische und britische Forscher nun mit dem Fund eines Kalzitsteins bestätigen zu können.

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MRT

„Cocktailparty-Problem“ des Gehirns gelöst

Das Gehirn kann ungewollt gehörte Informationen ausblenden und sich nur auf ausgewählte Geräusche konzentrieren. Forscher fanden nun heraus, wie das menschliche Gehirn relevante Informationen beispielsweise bei Cocktailpartys herausfiltert. Das Konzentrieren auf einen bestimmten Gesprächspartner trotz Hintergrundgeräuschen wird damit möglich.

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Grinsender Affe

Iranischer Affe erfolgreich aus dem All zurückgekehrt

Tiere im All haben eine Vorreiterrolle. Bevor Menschen sich in höhere Sphären wagen, werden Tiere vorgeschickt. Anhand dieser wird die physische Belastung auf den Organismus gemessen. Die psychische ist dabei eher nebensächlich. Auch wäre ein etwaiger Todesfall weniger schmerzlich als bei einem Menschen. Das Luftfahrtprogramm der Iraner schreibt nun die Historie der Tiere im All fort.

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Placebo-Effekt?

Die Wirkung des Placebo-Effekts

Ein Schmerzpatient nimmt ein Medikament und berichtet danach, dass die Schmerzen nachgelassen haben. Man nennt diese Wirkung den sogenannten Placebo-Effekt. Nach Jahrzehnterlanger Forschung sind Wissenschaftler hinter das Geheimnis des täuschenden Medikamentes gekommen.

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Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass sich die Saurier mindestens zehn Millionen Jahre früher als bisher angenommen entwickelten. (Bild: Pavel Riha/ Wikipedia unter)

Dinosaurierknochen wirbeln Erdgeschichte durcheinander

Eine Untersuchung von fossilen Knochen erstaunt die Wissenschaftler. Der Nyasasaurus lebte vor gut 243 Millionen Jahren und damit zehn bis 15 Millionen Jahre früher als alle bisher entdeckten Dinosaurierarten. Bisher gingen Paläontologen davon aus, dass sich die Reptilien weitaus später explosionsartig verbreiteten. Stimmen die Forschungsergebnisse, müssen einige Kapitel der Erdgeschichte umgeschrieben werden.

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St5ress ist selbst für Kinder in der Grundschule nichts Unbekanntes. (Bild: aboutpixel.de / Mark Chambers)

Studie: Bereits Grundschüler sind gestresst

Die Schule soll Kinder auf das Erwachsenenleben vorbereiten. Doch neben elementarem Wissen werden sie mit etwas konfrontiert, dass sie auch im späteren Berufsleben begleiten wird – Stress. Dass dies keineswegs eine Randerscheinung ist, ergab jetzt eine Studie im Auftrag des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB).

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