Forschung

Die Schwangerschaft ist eine einschneidende Erfahrung für jede Frau

Die Macht der Töne: Schwangere reagieren anders auf Musik

Dass sich der Geschmacks- und Geruchssinn innerhalb der Schwangerschaft verändern, ist allgemein bekannt. Doch wie in einer aktuellen Studie des Leipziger Max-Planck-Instituts herauskam, reagieren schwangere Frauen auch auf Musik stärker, als bisher angenommen. Der Blutdruckvergleich zwischen Schwangeren und Nichtschwangeren war der Schlüssel.

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Flugzeug im Schnee

Kopfgesteuertes Fliegen im Simulator erfolgreich

Ein Flugzeug nur mit Kraft der Gedanken steuern? Was klingt wie in einem Film, hat erstmals in einem Simulator funktioniert: Probanden des Experiments der TU München konnten ein Flugzeug überraschend sicher landen – und das allein durch ihre Gedanken. Ähnliche Versuche gab es bereits mit Drohnen oder Autos. Bis zur Umsetzung ist es jedoch ein langer Weg.

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Ein Forscher benutzt Reagenzgläser zur Forschung.

Möglicher Auslöser des Kawasaki-Syndroms gefunden

Seit Jahren stellt die Ursache des Kawasaki-Syndroms die Wissenschaft vor ein Rätsel. Die Krankheit tritt vor allem in Japan auf und kann bei falscher Behandlung zum Tod führen. Nun wollen Forscher den Auslöser des Kawasaki-Syndroms in der Luft entdeckt haben: Giftstoffe eines Pilzes, die aus dem Nordosten Chinas bis nach Japan geweht werden.

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Alkoholgenuss

Rotwein-Mythos langes Leben: Wirkung entzaubert

Täglich ein Glas Rotwein soll gesund sein und eine lebensverlängernde Wirkung haben. Seit Jahrzehnten kursiert die Annahme, dass dies am Zauberstoff Resveratrol liegt. In einer neu veröffentlichten Langzeitstudie wurde dieses Phänomen nochmals überprüft. Die Experten kamen zu einem interessanten Ergebnis.

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Emoticon

Emoticon: Gehirn erkennt in Smileys menschliche Gesichter

Obwohl Emoticons erst seit ca. 30 Jahren im Umlauf sind, hat sich das menschliche Gehirn offenbar bereits an sie gewöhnt. Australische Forscher fanden heraus, dass die fröhliche ASCII-Zeichenfolge vom Gehirn problemlos decodiert wird. Das Smiley ruft dieselben Reaktionen im Gehirn hervor, wie der Anblick von wirklich lächelnden Menschen.

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Der Mars

Mars: Rätsel um einen Stein in Donut-Form

Auf dem Mars ist plötzlich ein Stein in Donut-Form aufgetaucht, der etwa zwei Wochen vorher noch nicht an der gleichen Stelle zu sehen war. Die NASA rätselt nun darüber, wie der faustgroße, helle Stein, der durch Bildaufnahmen des Marsrovers „Opportunity“ entdeckt wurde, dort hingekommen sein könnte. Sicher ist nur, dass er den Namen „Pinnacle Island“ trägt.

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Ein Vulkanausbruch lässt sich nicht immer vorhersagen

Supervulkane: So kommt es zu Explosionen

Forscher haben das Rätsel um die Supervulkane gelöst und herausgefunden, was die Magmakammern explodieren lässt: Die unterschiedliche Dichte von Magma und dem umgebenden Gestein. Diese Erkenntnis kann helfen künftige Eruptionen, die verheerende Folgen für unsere Erde haben können, besser einzuschätzen.

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Antarktis

Antarktis: Forscher vermuten Diamanten-Vorkommen

Geologen haben im Osten der Antarktis Kimberlit-Gestein entdeckt, in dem Diamanten eingeschlossen sein könnten. Allerdings gibt es ein Verbot, das den Abbau von Bodenschätzen dort bis 2041 untersagt. Es wird also noch länger dauern, bis die Wissenschaftler von diesem Fund profitieren können.

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Verwandte Denkmuster bei Krähen und Primaten

Die Gattung der Rabenkrähen ist als höchst intelligent bekannt. Mehrere Forschungen konnten beweisen, dass die Vögel in der Lage sind, Zusammenhänge zu erkennen und eigene Schlüsse für ihr Verhalten daraus zu ziehen. Nun stellten Wissenschaftler fest, dass überraschende Parallelen zwischen dem Gehirn einer Krähe und dem eines Primaten bestehen.

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Arbeit

Europa: Männer seit 1870 um elf Zentimeter gewachsen

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ist die Durchschnittsgröße des europäischen Mannes um 11 Zentimeter gestiegen. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Briten Timothy Hatton, der diese auf Daten aus dem Zeitraum von 1870 bis 1980 aufbaut. Besonders zwischen den Weltkriegen nahmen die Männer an Körpergröße zu.

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