Erschöpfungs-Syndrom im Gehirn erkennbar

Schlagwörter Erschöpfungs-Syndrom, Forschung, Medizin, Rund um die Welt
Veröffentlichung 30.10.2014
Sprache deutsch
Quelle healthnewsnet.de

Wissenschaftler der Stanford University fanden jetzt heraus, dass sich das Gehirn von Menschen, die unter dem chronischen Erschöpfungs-Syndrom leiden, deutlich von dem Nicht-Kranker unterscheidet. Diese Erkenntnis beruht auf einer Studie, die mit Betroffenen durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Studie sollen in Zukunft dabei helfen, die Krankheit frühzeitig zu erkennen, damit Patienten ernst genommen und ihnen geholfen werden kann.

Bei Menschen, die unter dem chronischen Erschöpfungs-Syndrom leiden, sei die Menge der weißen Substanz des Gehirns verringert, wohingegen die graue Substanz an zwei Stellen auffällig verdickt war. Mithilfe des Kernspintomografen sicherten die Forscher ihre Ergebnisse, welche in Zukunft bei der Diagnostik eine entscheidende Hilfestellung sind.

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