Kritik an Stiftung Warentest: Falsche Messung

Schlagwörter Mineralwasser, Natur, Stiftung Warentest
Veröffentlichung 28.07.2014
Sprache Deutsch
Quelle www.heilpraxisnet.de

Bei einem aktuellen Test der Stiftung Warentest wurden in zehn von 30 Mineralwasser-Sorten Pestizide, Süßstoffe und Rostschutzmittel gefunden. Nach dieser Veröffentlichung meldet sich der Bund Deutscher Mineralbrunnen zu Wort und behauptet, dass die Stiftung mit falschen Standards gemessen haben soll.

Natürliches Mineralwasser müsse nach Gesetz aus unterirdischen Wasservorkommen stammen: „Ein Nullstandard, wie Stiftung Warentest es da tut, kann man allerdings nicht anlegen, so wie die Welt heutzutage nun mal ist, und vor allem bei den modernen Untersuchungsmethoden, die bis zu Nanogramm pro Liter, also milliardstel Gramm pro Liter messen“, kritisierte Dopychai, Verbandssprecher Deutscher Mineralbrunnen. Außerdem gebe es keine gesetzlichen Regelungen, sondern nur Orientierungswerte.

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