Studie zur Klimaerwärmung: Fossile Brennstoffe im Boden lassen

Schlagwörter Forschung, fossile Brennstoffe, Klimawandel, Rund um die Welt
Veröffentlichung 09.01.2015
Sprache deutsch
Quelle www.spiegel.de

Britische Wissenschaftler haben in einer Studie herausgefunden, dass die Förderung von Kohle, Erdöl und Gas entscheidend zur Klimaerwärmung beiträgt. Laut Berechnungen sollten in den nächsten 40 Jahren fossile Rohstoffe unberührt bleiben. Im Mittleren Osten oder Afrika muss die Gasförderung eingeschränkt werden. In der Arktis sogar zum Stillstand kommen, beschreibt der Bericht im Wissenschaftsmagazin „Nature“ die Ergebnisse.

Länder wie die USA oder China weisen die höchsten CO2-Emissionen auf. Klimaforscher sehen eine Gefahr, wenn der derzeitige Kohlendioxid-Wert bis 2050 so hoch bleibt. Das geforderte Klimaziel von zwei Prozent wäre somit schwer erreichbar.

 

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