Sprache

Apple dementiert Zusammenarbeit mit NSA

Facebook Messenger testet Spracherkennung

Mit einer Messenger App erweitert Facebook seine Produktpalette. Nutzer können dann nicht nur die Stimme von Freunden hören, sondern sehen die verbale Kommunikation als Textnachricht auf ihrem Smartphone. Die Entwicklung befindet sich noch in den Anfängen. Dass Spracherkennungssysteme bereits Teil des multimedialen Lebens sind, beweisen Google und Apple seit einigen Jahren.

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Unwort des Jahres

„Lügenpresse“ zum Unwort des Jahres 2014 gewählt

Das Unwort des Jahres 2014 steht fest: Sprachwissenschaftler haben „Lügenpresse“ zum Sieger erkoren. Der Begriff setzte sich gegen Empfehlungen wie Pegida oder Social Freezing durch. Die Aktion steht für die Förderung von Sprachkritik an allen menschenverachtenden und diffamierenden Ausdrücken, die im öffentlichen Raum eine Rolle spielen.

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Sonne Sommer

Jugendwort des Jahres 2014: „Läuft bei dir!“

Jugendwörter gelten für Erwachsene oft als Fremdsprache. Das Jugendwort 2014 „Läuft bei dir!“ knüpft an diese Tradition an und verschleiert seine Bedeutung hinter einem Synonym für cool. Jedes Jahr kürt eine Jury die kreativen Wortschöpfungen aus der Jugendgeneration. Ob diese aber tatsächlich zum alltäglichen Sprachgebrauch in der jungen Szene gehören, kann nicht eindeutig belegt werden.

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Unwort des Jahres

„Sozialtourismus“ zum Unwort des Jahres 2013 gewählt

In Darmstadt ist das „Unwort des Jahres 2013“ bekannt gegeben worden. „Sozialtourismus“ lautet es und drückt für die Jury-Vorsitzende Nina Janich die offensichtlich sehr einseitige Bewertung der auch 2014 noch aktuellen Migrations-Problematik in Deutschland aus. Die Wahl zum „Unwort des Jahres“ findet regelmäßig seit 1991 statt.

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Kinder erlernen Sprechen durch Variation der Sprache

Wenn Kinder Sprechen lernen, imitieren sie nicht einfach die vorgesprochenen Worte der Eltern und reihen diese aneinander. Vielmehr sind die Kinder bereits nach ihren ersten zwei Lebensjahren in der Lage grammatikalische Regeln zu erkennen und einfache Strukturen anzuwenden. Diese Theorie belegte nun ein amerikanisches Forscherteam mit einer umfangreichen Studie.

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Web-Standard ipV6 enthält Chancen und Risiken

H4110 & g8 – Netzsprache: So wird online kommuniziert

Im Internet ist Sprache besonders variabel. Wie beim Umgangston verkürzen User ihre Aussagen stark und formulieren nur selten ganze Sätze aus. Manchmal reichen für eine gelungene Konversation einzelne Worte oder Zeichenkombinationen aus. Chat- und Netzsprache folgt somit ganz eigenen Regeln und Ansprüchen.

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Effektiv: Fremdsprachen mit Videos lernen

Eine neue Sprache lernen, bedeutet für viele Erwachsene eine Herausforderung. Es gibt jedoch zahlreiche praktische Tipps, die über das reine Pauken von Vokabeln und Grammatik hinausgehen. Diese Punkte sind zwar notwendig, lassen sich aber durch andere Methoden erweitern, die oftmals viel Spaß machen.

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Sorbische und deutsche Beschriftung eines Schildes

50 Prozent aller Sprachen sind vom Aussterben bedroht

Dydh da! Fatla genes? Wer nicht versteht, dass hier gerade „Guten Tag“ und „Wie geht es dir“ gesagt wurde, gehört ganz sicher nicht der walisischen Gruppierung der Kornen an. Weltweit gibt es nur noch 300 Personen, die kornisch fließend sprechen. An diese und andere Sprachen erinnert der Internationale Tag der Muttersprachen, der sich der Problematik der Minderheitssprachen annimmt.

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Oktoberfest

Sächsisch ist der unbeliebteste Dialekt Deutschlands

Die sprachlichen Unterschiede in der Bundesrepublik sind enorm und in den Dialekten ablesbar. Doch welche Mundarten die deutschen besonders gerne anhören, war bisher nicht analysiert. Eine neue Studie brachte jetzt Licht in das Dunkel der sprachlichen Variation und erstellte ein Ranking der Dialekte.

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Vorüber oder vorrüber

Vorüber oder vorrüber – Woxikon hat die Lösung

Die deutsche Sprache hat ihre Tücken. Neben den neuen Rechtschreibregeln sorgen vor allem bestimmte Wörter für Verwirrung. Vor ein paar Tagen kam die Frage auf, ob es nun vorüber oder vorrüber hieße. Die Antwort ist im Prinzip ganz einfach, man darf nur nicht auf die eigene logische Schlussfolgerung vertrauen.

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